Bei richtiger Pflege werden Sie ein Leben lang Freude an unseren Messern haben. Zur Werterhaltung trägt insbesondere der richtige Schliff und die geeignete Aufbewahrung bei. Japanische Messer hält man am besten mit einem Schleifstein scharf. Bewährt und technisch auf den neuesten Stand sind japanische Wassersteine (Hersteller: Naniwa, Chroma, Kai) Beachten Sie dazu unsere Schleif- und Pflegetipps im Ratgeberbereich. Für europäische Messer eignen sich auch Wetzstähle.
Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an unterschiedlichen Schleifsteinen. Um herauszufinden, welcher der Richtige für Ihre Messer ist, können Sie sich sowohl an den Namen (Hersteller bieten zu Ihren Messerserien die optimal abgestimmten Schleifsteine an) als auch an der Körnung orientieren.
Hier finden Sie detaillierte Informationen, womit Sie Ihre Messer am besten schärfen.
Für den professionellen Gebrauch. Die Backen bestehen aus rutschfestem Vollgummi. Der Stein wird durch den beweglichen Mittelteil zusätzlich gestützt. Die Fixierung des Steines erfolgt mittels zweier Rändelmuttern.
Für alle Schleifsteine aus unserem Sortiment geeignet. (außer Belgischer Brocken)
Achtung: Viele Schleifsteine werden bereits mit einem Halter geliefert..
Pflegeset für Schneidbretter bestehend aus einer Bürste mit Messingbürsten, Zellstoffschwamm, einem Säckchen Meersalz, Holzpflegeöl und einem Baumwolltuch.
Praktischer Messerschärfer für beidseitig geschliffene, japanische Messer. Der Schliff erfolgt in wenigen Zügen. Der Schärfer enthält drei Schleifrollen (grob/medium/fein) die in einem Wasserbad laufen. Dadurch wird ein besonders schonender Schliff gewährleistet.
Pflegeset für Klingen und Griffe bestehend aus 20ml Holzpflegeöl,einem Baumwolltuch, Holzpflegeöl, Ballistol Klingenöl, Rostradierer, Autosol Metall-Polierpaste und der Beschreibung.
Schleifstab aus Spezialkeramik mit zwei verschiedenen Körnungen. Die 800er Körnung auf der blauen Fläche ist für den Vorschliff gedacht. Auf der weißen Fläche mit einer 3000er Körnung werden die Messer abgezogen.
Messerschärfer von Yaxell für beidseitig geschliffene, japanische Messer. Der Schliff erfolgt in zwei Stufen. Jede Seite wird über ein separates Schleifrad geschliffen.
Der Streichriemen von Nesmuk ist das Geheimnis der unglaublichen Schärfe eines Janus Messers. Die vier mit sehr zähem und feinporigem Leder belegten Seiten des Riemens sind mit unterschiedlich feiner Diamantpaste beschichtet.
Das Ergebnis hat mich wirklich überrascht. Ich kann eigentlich sehr ordentlich Schleifen und war mit der Schärfe auch durchaus zufrieden. Aus reiner Neugier und weil es im Forum immer wieder als Endstufe genannt wurde, habe ich mir nun endlich ein Leder zugelegt. Das ist tatsächlich noch mal eine andere Hausnummer und lässt sich mit wenigen Strichen einige Male wieder neu reproduzieren.
Die Kombination finde ich detlich angenehmer als die allseits verfügbaren 1000/3000er. Die 400er trägt gut ab und bildet sehr schnell eine perfekte Phase. Mit der 2000er hat man Feinschliff und Politur in Einem.
Mein Opa sprach immer vom Brocken und er hatte in seiner Werkstatt unglaublich scharfes Werkzeug. Jetzt habe ich zu meinem Hohenmoorer Santoku einen Belgischen Brocken. Die Kombination ist die reinste Freude.
Ich nutze den Stein sowohl für mein japanisches messer als auch für meine Zwilling. Das Ergebnis ist absolut top.
Das passende Schärfmittel finden
Mit groben Schleifsteinen (Vorschliff - Körnung bis 800) stellen Sie einen Grundschliff her. Man benutzt diese so genannten Vorschliffsteine für extrem stumpfe oder leicht fransige Klingen. Mit Körnungen zwischen 800 - 1000 können Sie Ihre Messer dann ausreichend nachschärfen. Für den rasiermesserscharfen Nachschliff (Polieren/Abziehen) benötigen Sie eine feinere Körnung. Wenn Sie Probleme beim Einhalten des richtigen Schleifwinkels haben, können Sie Schleifhilfen verwenden. Sie werden einfach auf den Messerrücken geklippt.
Für das Scharfhalten Ihrer Messer können Schleifstäbe bzw. Wetzstäbe benutzt werden. Bitte beachten Sie das Wetzstähle für japanische Klingen nicht geeignet sind. Keramische Schleifstäbe eignen sich aber durchaus. Ein Vorschliff sehr stumpfer Klingen lässt sich mit beiden Varianten jedoch nicht herstellen.
Schleifmaschinen erleichtern die Arbeit erheblich und lohnen sich insbesondere dann, wenn viele Messer zu schleifen sind. Man erreicht damit eine sehr gute Schärfe. Die gleiche Schärfe, wie man sie beim Handschliff auf dem Schleifstein erzielen kann, ist aber nur schwer realisierbar. Das gilt auch für die manuellen Messerschärfer.
Eine sehr gute Alternative zu den Poliersteinen sind Abziehleder. Sie sind schnell zur Hand und erzielen erstaunliche Ergebnisse.