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Japanische Schmiedekunst: Ein Damastmesser für Kenner

In unserer schnelllebigen Zeit ist es kaum vorstellbar, dass es noch Produkte gibt, die ausschließlich von Hand gefertigt werden. Selbst einige japanische Kochmesser durchlaufen bereits teilweise einen maschinellen Prozess. Anders bei Kamo Shirou. Hier fertigt der Meister selbst jedes einzelne Messer von Hand. Eine Massenproduktion kann es daher in der Meisterschmiede nicht geben – und genau das machen Messer von Kamo Shirou so begehrt.

Japanischer Messershop

Ein Messershop bzw. Messerladen in Japan.
Bildquelle: Flickr, Photocapy

Selten und doch preiswert: Damastmesser von Kamo Shirou

Kamo Shirou fertigt seine Messer in einer zehn-lagigen Damasttechnik. Den meisten sind Damastmesser wie die von Güde Balbach Damast wegen ihres besonderen Musters auf der Klinge bekannt. Viele Arbeitsschritte sind nötig bis ein fertiges Messer die Meisterschmiede verlassen kann und nur noch wenige Meister beherrschen diese Technik. Umso unglaublicher ist es, dass auch Messer von Kamo Shirou erschwinglich sind und sich deswegen durchaus als Geschenk für Weihnachten eignen. Liebhaber und Kenner wissen ein solch besonderes Geschenk daher sehr zu schätzen.

Eine scharfe Rarität zu Weihnachten

Geschenke für die Küche sollten schon etwas Besonderes sein. Herkömmliche Messer und Küchenhelfer kaufen sich die meisten Menschen selbst, weil sie auch einfach notwendig sind. Eine Rarität gönnen sich jedoch die Wenigsten, obwohl die Meisten um den enormen Qualitätsunterschied wissen. Bedenkt man aber, dass ein solches Messer einen ein ganzes Leben lang begleiten kann, lohnt sich die Anschaffung trotz eines höheren Preises. Allerdings braucht ein Messer die richtige Pflege und professionelles Nachschärfen. Wer darin ungeübt ist, kann sein Messer zu einer Messerschleiferei bringen oder einschicken. Der professionelle Schliff inklusive Polieren mit Handabzug kostet in der Regel zwischen 20 und 40 Cent pro Zentimeter Messerklinge.

Gutschein für ein japanisches Kochmesser

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr gedachtes Weihnachtsgeschenk das Richtige ist oder ob vielleicht ein anderes Geschenk für die Küche sinnvoller wäre, können Sie auch einen Gutschein verschenken. Bei einem Gutschein bestimmen Sie den Wert und geben dem zu Beschenkenden die Möglichkeit, das Geldgeschenk frei zu verwenden. Wenn Ihnen ein Gutscheingeschenk zu einfallslos vorkommt, dann können Sie ihn originell verpacken. Beispielsweise als Flaschenpost, Puzzle, in einem Luftballon oder Blumenstrauß. Für die Flaschenpost benötigen Sie eine leere, saubere Flasche (z.B. Weinflasche) einen Korken, etwas Sand und eine Schleife. Damit haben Sie im Nu ein optisch interessantes und ansprechendes Geschenk gezaubert. Eine weitere witzige Idee ist, den Gutschein in eine Konservendose einschweißen zu lassen. Geschenkeläden bieten öfter diesen Service an. Übrigens: Gutscheine machen doppelt Freude – erst als Geschenk und später nochmal beim Einlösen.


Schlagwörter: Damastmesser, Güde Balbach Damast, Japanisches Kochmesser
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