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Mein schönstes Erlebnis mit einer Pfeffermühle

Verschiedene Pfeffermühlen gibt es wie Sand am Meer. In alles Formen, Farben und Größen werden sie angeboten. Oft spielt dabei das Design eine größere Rolle als der eigentliche Zweck. Kurz: Die klassischen Pfeffermühlen sind im Zeitalter der Fertignahrung und Tütensuppe zur reinen Deko verkommen. Entsprechend mies ist oft die Qualität.

Aber dieses Zeitalter neigt sich dem Ende entgegen. Zumindest ist das unser, zugegeben subjektiver Eindruck, bei Messerspezialist.de . Die Nachfrage nach gutem Küchenwerkzeug ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Deutschland kocht wieder gern und zunehmend auch richtig gut. Und auch ich oute mich als leidenschaftlicher Koch und muss dabei zugeben, dass die Faszination für das Küchenwerkzeug dabei eine nicht unwesentliche Rolle spielt. Ein gutes Messer macht einen profanen Vorgang wie Essen zerschneiden zum Event. Die freihandgeschmiedete Pfanne lässt aus schnödem Fleisch das wunderbarste Gericht der Welt werden und jetzt kommt’s: Die Pfeffermühle veredelt jedes Gericht zu einem echten Genuss. Und das war mir neu.

Für herausragenden Geschmack unverzichtbar: Eine gute Pfeffermühle

Marlux Pfeffermühle

Marlux Moulin à Poivre n°253

Wie habe ich dieses Werkzeug unterschätzt. Auch in unserer Küche fristete eine Pfeffermühle Marke Saigon Import-Export Ldt. Ihr trostloses Dasein. Unbeliebt weil leistungsschwach und immer die drohende Entsorgung vor Augen. Und dann kam sie: die Marlux Moulin á Poivre n°253 mit patentierten Kegelmalwerk aus Carbonstahl und stufenloser Mahlwerkeinstellung.

Während der chinesische Kollege die edlen Pfefferkörner zu einem Pülverchen zerrieb, was für mich bis dahin zweifellos nach Pfeffer schmeckte, machte ihr Profikollege aus Frankreich aus dem gleichen Ausgangsstoff eine geschmackliche Offenbarung. Wir konnte ich die Pfeffermühle so unterschätzen. Allein das Geräusch, das diese Mühle bei der Arbeit verursacht macht dem Benutzer sofort deutlich: Hier ist ein Profi am Werk. Zwei Drehungen später und über meinem Salat verteilten sich appetitlich anzuschauende Pfefferbruchstücke, die ganz wunderbar schmeckten.

Fazit: Gute Pfeffermühle – für den Gourmet unverzichtbar.


Schlagwörter: Pfefferühle, salzmühle
Kommentare
  • Mittwoch, 07. September 2011 um 12:09 Uhr
    Geschrieben von Die Pfeffermühle | Nord Impuls – das Artikelverzeichnis

    […] auf die Mühle. Auch in Hotels und Restaurants werden nicht selten neben der Pfeffer- auch Salzmühlen zum selbstständigen Nachwürzen neben der Speisen an den Tisch gebracht. Die Gründe dafür liegen […]


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