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Mit Vollgas durch die Krise – die Firma Windmühlenmesser in der Eurokrise

WindmühlenmesserWindmühlenmesser sind seit Ende des 19. Jahrhunderts für ihre erstklassige Qualität bekannt. Obwohl sich die Welt mittlerweile in einigen Bereichen stark verändert hat und auch neue Maschinen den Einzug in die Herstellung und Pflege von Messern gefunden haben, können sich die alten Traditionen bewähren – in der aktuellen Eurokrise zum Beispiel.

Windmühlenmesser – Ein Unternehmen im Schatten der Finanzkrise

In den Schlagzeilen liest man derzeit regelmäßig von Schwierigkeiten in Firmen, Kurzarbeit in Teilen Europas und schwachen Konjunkturen. Kaum ein Wirtschaftszweig ist von derartigen Problemen nicht betroffen. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen können schnell durch fehlende Aufträge an den Rand des Ruins geraten. Da scheint es nahezu klar zu sein, dass ein Familienunternehmen, das mit traditionellen Mitteln arbeitet, in der Eurokrise um die Existenz zittert.
Tatsächlich jedoch sind die Auftragsbücher bei der Firma Windmühlenmesser ausgezeichnet gefüllt. Das Traditionsunternehmen beschäftigt 70 Mitarbeiter und bildet sogar aus. Ein uraltes Messer mit einer „Buckelsklinge“ , das seit 130 Jahren auf die gleiche Weise hergestellt wird, ist gefragter denn je. Hier werden Messer noch im Dünnschliff geschliffen, der ebenfalls seit Ewigkeiten Anwendung findet. Dabei wird die Klinge zur Schneide hin ganz dünn, was die Beständigkeit und Stabilität ein wenig mindert.

Windmühlenmesser
Wie passt das zusammen? Alte Produkte in einer modernen Krise? Das Unternehmen Windmühlenmesser stellte bereits Messer her, da war an Finanzblasen im heutigen Maße und Kontinent übergreifende Währungsprobleme kaum zu denken.

 

Wenn materielle Werte bedeutsamer werden

Wie bei der traditionellen Messerfirma ersichtlich wird, ist Fortschritt eben manchmal doch nicht alles. Denn gerade in Krisenmomenten werden Sachwerte häufig bedeutsamer. Ein Kochmesser, das einen dreistelligen Preis kosten kann, aber dafür bei richtiger Pflege ein Leben lang hält, ist nicht nur eine Wertanlage, weil keine weiteren Messer gekauft werden müssen. Denn ein Interessent erhält mit einem hochwertigen Messer nicht nur Beständigkeit sondern auch Qualität.
Messer dieser Güte schneiden nahezu perfekt, können sehr häufig nachgeschliffen werden und liegen zudem angenehm in der Hand. Es sind eben jene immateriellen Werte, die dazu führen, dass Menschen auch mehr Geld für wertvolle Dinge ausgeben. Selbst der Fachhandel hat in den unbeständigen  Zeiten der Finanzkrise erkannt, dass hochwertige Qualitätsware seinen Preis wert ist. Dies führt letztendlich dazu, dass Familienunternehmen wie Windmühlenmesser selbst in einer nahezu globalen Wirtschaftskrise mit einem Lächeln den Arbeitstag beginnen können.


Schlagwörter: Buckelsklinge, Eurokrise, Finanzkrise, Kochmesser, Windmühlenmesser, Wirtschaftskrise
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