Kontakt | Messer Shop | Partner | Haftung | Impressum
 

Muttertagsmenü – Selbstgemachtes zum Muttertag

Am Sonntag ist Muttertag und für viele stellt sich wieder die Frage nach dem richtigen Geschenk. Etwas Persönliches soll es sein, worüber sich Mama auch wirklich freut. In Kindertagen war das einfach, da gab es etwas Gebasteltes. Auch jetzt können Sie Ihrer Mutter mit etwas Selbstgemachtem Ihre Wertschätzung zeigen. Verwöhnen Sie Ihre Mutter doch mit einem leckeren Muttertagsmenü!

muttertagsmenue

Nur das beste für Mama:

Ein selbstgekochtes Menü hat gleich mehrere Vorteile. Was man kocht, kann sich komplett nach den Vorlieben der lieben Frau Mama richten: mit Fleisch oder vegetarisch, moderne Küche oder alte Klassiker, simpel oder ausgefallen. Beim Preis kann man sich selbst einen Rahmen setzen und danach die Rezepte und Lebensmittel auswählen. Außerdem ist das Kochen für Mama eine wunderbare Geste, mit der man die übliche Rollenverteilung umdrehen kann.

Rezepte für ein Muttertagsmenü

Eine besonders persönliche Note verleiht man dem Muttertagsmenü, in dem man Mutters Leibgericht kocht oder ihre Lieblingslebensmittel verwendet. Wir haben aber auch Rezepte für alle zusammen gestellt, die sich unsicher sind, oder deren Mütter sich nicht für ein Lieblingsgericht entscheiden können. Hier sollte für jeden etwas dabei sein und lecker sind sie alle.

Vorspeise: Polentasuppe mit gebratenen Tomaten

Diese vegetarische Suppe ist nicht nur ausgefallen, sondern auch in nur 30 Minuten zubereitet. Ergibt 4 Portionen.

Zutaten:

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 4 EL Olivenöl
  • 80 g Instant-Polenta
  • 3/4 l Gemüsebrühe
  • 100 ml Weißwein
  • 60 g Le Gruyère (oder einen anderen halbharten Käse nach Wahl)
  • 250 g Kirschtomaten
  • 1 Zweig Rosmarin
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 TL Zucker
  • 3 Stängel Basilikum
  • frisch geriebene Muskatnuss

Zubereitung:

  1. Schälen Sie Zwiebel und Knoblauch und würfeln Sie sie getrennt fein. Erhitzen Sie in einem Suppentopf 2 Esslöffel Öl, dünsten Sie darin die Zwiebel und die Hälfte des Knoblauchs goldgelb an. Streuen Sie Polenta darüber und rösten Sie sie unter Rühren kurz an. Gießen Sie dann die Brühe langsam unter ständigem Rühren dazu. Lassen Sie die Suppe zugedeckt bei kleiner Hitze 15 Minuten kochen.
  2. Reiben Sie inzwischen den Käse fein. Waschen Sie die Tomaten und halbieren Sie sie. Spülen Sie den Rosmarin ab und schütteln Sie ihn trocken, zupfen Sie dann die Nadeln ab und hacken Sie diese fein, am besten mit einem Wiegemesser. Erhitzen Sie erneut 2 Esslöffel Öl in einer beschichteten Pfanne, geben Sie den restlichen Knoblauch, die Tomaten und den Rosmarin hinein. Würzen Sie mit Salz, Pfeffer und Zucker und lassen Sie die Tomaten unter gelegentlichem Rühren bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten schmoren.
  3. Fügen Sie zur Suppe den Wein hinzu und lassen Sie alles zugedeckt weitere 10 Minuten köcheln.
  4. Brausen Sie währenddessen das Basilikum ab, schütteln Sie es trocken und zupfen Sie die Blättchen ab. Hacken Sie die Hälfte der Blättchen grob, legen Sie den Rest beiseite. Rühren Sie den Käse unter die Suppe und schmelzen Sie ihn unter ständigem Rühren.
  5. Schmecken Sie die Suppe mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss ab und geben Sie sie auf tiefe Teller oder in Schälchen. Mischen Sie das geschnittene Basilikum unter die Tomaten und verteilen Sie die Tomaten auf der Suppe. Servieren Sie sie mit dem restlichen Basilikum bestreut.

Hauptspeise: Rosmarin-Medaillons mit Röstkartoffeln

Zutaten:

  • 2 kleine Zweige Rosmarin
  • 4 EL Olivenöl
  • Pfeffer
  • Salz
  • ca. 120 g kleine Schweinemedaillons
  • 4 rote Paprikaschoten (etwa 600 g)
  • 2 kleine Zwiebeln
  • 800 g Kartoffeln
  • 1 EL Zitronensaft

Zubereitung:

  1. Waschen Sie den Rosmarin , zupfen Sie die Nadeln von einem Zweig ab und hacken Sie diese. Verrühren Sie den gehackten Rosmarin mit 2 Esslöffeln Öl und etwas Pfeffer. Tupfen Sie die Medaillons ab und bestreichen Sie sie mit dem Rosmarinöl. Stellen Sie sie für ca. 30 Minuten kalt.
  2. Putzen und waschen Sie die Paprikaschoten und schneiden sie sie in grobe Würfel. Dafür eignet sich besonders ein Gemüsemesser, mit dessen scharfer Spitze die Haut der Paprika durchstochen werden kann. Schneiden Sie die Zwiebeln in feine Spalten. Schälen und würfeln sie die Kartoffeln.
  3. Erhitzen Sie 2 Esslöffel Öl in einer beschichteten Pfanne und braten Sie die Kartoffeln darin bei mittlerer Hitze 15–20 Minuten goldbraun an. Würzen Sie mit Salz und Pfeffer.
  4. Erhitzen sie eine zweite Pfanne und braten sie die Medaillons darin etwa 3 Minuten auf beiden Seiten. Salzen sie die Medaillons, nehmen Sie sie aus der Pfanne und stellen Sie sie warm. Geben Sie Paprika, Zwiebel und den übrigen Rosmarinzweig in diese Pfanne und braten sie unter Wenden alles für etwa 5 Minuten.
  5. Schmecken Sie die Paprikapfanne mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft ab und erhitzen Sie das Fleisch nochmals kurz. Richten Sie Fleisch, Paprika und Kartoffeln auf Tellern an.

Nachspeise: Rhabarber-Blätterteig-Päckchen

Zutaten:

  • ca. 400 g Rhabarber
  • 300 g Blätterteig (aus dem Kühlregal)
  • 1 Eigelb
  • 2 EL Milch
  • 50 g Hagelzucker

Zubereitung:

  1. Heizen Sie den Backofen auf 200° (Umluft 180°) vor und belegen Sie ein Backblech mit Backpapier. Putzen, waschen und schälen Sie den Rhabarber und schneiden Sie ihn in 12-14 cm lange Stücke. Vierteln Sie diese dann der Länge nach.
  2. Schneiden Sie den Blätterteig in 10-12 etwa 5 x 10 cm große Dreiecke. Wickeln Sie jeweils 3-4 Rhabarberviertel im Blätterteig ein, beginnend von der breiten Seite des Dreiecks, und legen Sie die Päckchen auf das Backblech.
  3. Verrühren Sie das Eigelb und die Milch, bestreichen Sie den Blätterteig damit und bestreuen Sie sie mit Hagelzucker. Backen Sie die Rhabarberpäckchen im Backofen auf mittlerer Schiene für etwa 10 Minuten bis sie goldbraun sind. Servieren Sie die Päckchen am besten noch warm. Wem das Gebäck nicht genug ist, der kann auch noch Vanilleeis dazu servieren.
© Fotolia - Kathrin39
Kommentare

Einen Kommentar hinterlassen

XHTML: Diese Tags können Sie nutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Hoch