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Uli Hennicke Kockmesser SKM-Kampferlorbeer
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Uli Hennicke Kochmesser SKM-Kampferlorbeer

Artikelnummer: UH-KL

Kochmesser von Uli Hennicke mit Griff aus Kampferlorbeerholz
 
Klingenlänge: 18,5 cm
Gesamtlänge: 30 cm
Klingenhöhe: 4,9 cm
Gewicht: 190 Gramm

Klinge: 125SC von Achim Wirtz
Carbonstahl (nicht rostfrei)
Griff: Akazie
Zwinge: Messing gebürstet

Hergestellte Stückzahl: 5

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Sondermesser von Uli Hennicke

Hohenmoorer Monostahl

Ein Messer von Uli Hennicke ist immer etwas Besonderes. Der Individualist aus Asendorf hat sich in der Vergangenheit einen exzellenten Ruf in der Branche erarbeitet. Entsprechend begehrt sind die Produkte aus seiner Schmiede.  Die Nachfrage übertrifft schon seit langem das Angebot. Umso mehr freuen wir uns, dass wir ihn zu zwei Sondermessern überreden konnten.

Der Hintergrund war eher trivial. Wir hatten zwei Schneidbretter mit kleinen Fehlstellen. Beide aus wirklich außergewöhnlichen Hölzern. Akazie und Kampferlorbeer. Das eine Holz  (Akazie) ist nahezu unverwüstlich und enorm hart, das andere wegen der enthaltenen ätherischen Öle sehr hygienisch. Beide sind sehr schön. Es wäre einfach zu schade gewesen, diese Bretter wegzuwerfen. Vermutlich sah Uli das genauso und sagte die Produktion zu.

Die Klinge gestaltete er aus 125SC Carbonstahl (nicht rostfrei) von Achim Wirtz. Sowohl das Material als auch der Hersteller sind eine Legende in der Messermacherszene. Der Stahl hat ein sehr sauberes und feines Gefüge und kann entsprechend hoch gehärtet werden (63HRC). Diese Härte erlaubt natürlich auch einen enorm feinen Ausschliff. Die Formensprache ist recht ungewöhnlich für Uli Hennicke. Insbesondere die Hohenmoorer sind ja eher kantig gearbeitet. Hier haben wir es mit eher geschmeidigen Rundungen zu tun.

Die Griffgestaltung ist ganz klassisch. Die Griffschalen wurden mit jeweils 6 feinen Nieten auf dem Erl verankert. Solche Griffe kennt man beispielsweise von den frühen F.Dick Messern. Auf Grund des deutlich höheren Aufwandes wird so etwas im Serienhbereich  kaum noch gemacht.

Pflege

Für die deutlich besseren Schneid- und Schärfeigenschaften der Carbonstähle zahlt man natürlich den Preis des etwas höheren Pflegeaufwandes. Nach dem Benutzen sollte die Klinge gereinigt und gut abgetrocknet werden. Die Spülmaschine ist (wie bei allen Profimessern) tabu. Zum Schärfen empfehlen wir einen keramischen Wetzstab.

Kundenmeinung von Dr.W.Daus
Bewertung
Ich habe Wochen damit verbracht nach einem richtig guten und individuellen Messer für zu suchen (keine Massenware). Das fasziniert mich schon lange. Ich bin immer wieder hier bei diesem Hennicke Messer gelandet. Hat mich von Anfang an angesprochen. Jetzt habe ich es hier und bin absolut glücklich damit. Ich habe so ein Werkzeug noch nie in der Hand gehabt. Die Bilder sind ja nett - aber so etwas muss man in der Hand halten und damit arbeiten. Letzteres ist eine große Freude. Jeden Tag. Ich habe in den letzten Tagen mehr Salat gegessen als in 6 Monaten zuvor, weil es Spass macht Gemüse zu schneiden. Fleisch auch: Ganz präzise. Ich bin begeistert.