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Ostermenü – Genuss in 3 Gängen

Zu Ostern endet die Fastenzeit und es kann wieder nach Herzenslust genossen werden. Was gibt es da Besseres als ein üppiges Osteressen? Verwöhnen Sie Ihre Familie doch mit einem leckeren Ostermenü mit mehreren Gängen. Wir geben Ihnen Hier Tipps und leckere Rezepte für einen gelungenes Osterfest.

Inhalt:

Tipps für ein gelungenes Ostermenü

Das Osterfest steht vor der Tür und wir laden Freunde und Verwandte ein, um es gemeinsam zu genießen. Verwöhnen Sie Ihre Gäste doch zu diesem Anlass mit einem abwechslungsreichen Ostermenü. Sie können sich bei der Zubereitung in der Küche so richtig austoben und ausprobieren. Zur Anregung geben wir Ihnen hier Tipps für ein gelungenes Ostermenü.

  • Bereiten Sie Teile ihres Menüs schon am Vortag vor. Ist das Dessert schon fertig, müssen Sie sich am Ostersonntag um eine Sache weniger Sorgen machen.
  • Setzen Sie auf leckere aber einfache Rezepte, die ihnen garantiert gelingen. Denn nichts ist enttäuschender als ein ausgefallenes Osteressen, das am Ende im Desaster endet und nicht schmeckt.
  • Zu einem Ostermenü gehört ein österlich gedeckter Tisch. Bemalen Sie mit Ihren Kindern vor Ostern ein paar Eier, oder besorgen Sie einen Frühlingsblumenstrauß, um ihren Tisch herauszuputzen.
  • Haben Sie ein Ass im Ärmel. Bei der Zubereitung des Ostermenüs kann schnell mal etwas schief gehen. Sorgen Sie dafür, dass genügend Lebensmittel und Alternativen im Haus sind, auf die sie Ausweichen können. So müssen Ihre Gäste nicht hungrig nach Hause gehen.
  • Zum Nachtisch können Sie auch ein traditionelles süßes Osterlamm servieren. Das ist lecker, schnell gemacht und schmeckt jedem. Hier finden Sie Rezepte und Ideen für ein süßes Osterlamm.

Einfaches Ostermenü: Rezepte

Feiertage sind oftmals leider alles andere als erholsam. Ostern ist da keine Ausnahme. Wer seinen Liebsten mit leckeren Ostergerichten verwöhnen will, gerät schnell in Feiertagsstress. Damit sie die Feiertage genießen können, stellen wir Ihnen hier ein 3-Gänge-Ostermenü vor, das auch Kochanfänger mit Leichtigkeit kochen können. Die Rezepte sind einfach und schnell zuzubereiten aber trotzdem raffiniert und lecker.

Vorspeise: Kalte Kräutercremesuppe

Die kalte Kräutercremesuppe lässt sich auch einen Tag vor Ostern zubereiten. Das spart am Ostersonntag Zeit und Energie. Vor dem Servieren die Suppe einfach nochmal kräftig durchrühren.

Zutaten:

  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 100 ml Milch
  • 1 Box Kresse
  • 750 g Vollmilchjoghurt
  • 2 EL Pinienkerne
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

  1. Als erstes waschen Sie Petersilie und Schnittlauch. Danach schütteln Sie beides vorsichtig trocken. Hacken Sie die Kräuter mit einem Wiegemesser klein. Ernten Sie die Kresse, entfernen Sie eventuelle Erdreste und trennen Sie die Wurzeln ab.
  2. Geben Sie die Milch in eine Schüssel. Nun rühren Sie die Kräuter mit einem Handrührgerät darunter. Die Suppe darf ruhig ein wenig schaumig gerührt werden. Geben Sie den Joghurt mit an die Suppe und schmecken Sie sie mit Salz und Pfeffer ab.
  3. Danach rösten Sie die Pinienkerne in einer Pfanne goldbraun an. Geben Sie hierfür kein Fett in die Pfanne.
  4. Füllen Sie die Suppe in Schüsseln oder Suppenteller und verteilen Sie die Pinienkerne darüber. Voilá, die Vorspeise kann serviert werden.

Hauptgang: Hähnchenbrust im Speckmantel

Zu Ostern muss es nicht immer Lamm oder Fisch sein. Mit diesem einfachen aber pfiffigen Rezept für Hähnchenbrust treffen Sie sicher den Geschmack Ihrer Gäste.  Zur Hähnchenbrust im Speckmantel passt fast jede Beilage, ob Reis, Kartoffeln oder Couscous. Können Sie sich nicht entscheiden, reichen Sie doch einfach zwei Varianten und lassen Sie Ihre Gäste selbst entscheiden welche Beilage sie bevorzugen.

Zutaten:

  • 4 Hähnchenbrustfilets
  • 8 Scheiben Parmaschinken
  • 1 Knoblauchzehe
  • 4 getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt)
  • 200 ml Geflügelfond
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 Zweige Rosmarin
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

  1. Heizen Sie den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze auf. Waschen Sie das Hähnchenfleisch ab und tupfen Sie die Filets trocken. Nun schälen Sie den Knoblauch und zerkleinern ihn.
  2. Danach säubern Sie die Rosmarinzweige unter fließendem Wasser und schütteln Sie trocken. Zupfen Sie den Rosmarin sorgfältig ab und hacken Sie ihn klein. Die getrockneten Tomaten müssen zuerst abtropfen, bevor Sie sie in Würfel schneiden.
  3. Reiben Sie die Filets mit Salz, Pfeffer, Knoblauch, Rosmarin und getrockneten Tomaten ein. Danach wickeln Sie das Filet in den Schinken ein. Hierzu wickeln Sie zwei Schieben um das Filet und befestigen Sie mit einem Zahnstocher.
  4. Legen Sie die Filets in einen Bräter mit etwas Öl und braten Sie sie von beiden Seiten kurz an. Löschen Sie das Fleisch mit Gemüsefond ab. Nun stellen Sie den Bräter für 20 Minuten in den Backofen.
  5. Holen Sie das Hähnchenbrustfilet aus dem Bräter. Die darin verbleibende Flüssigkeit strecken Sie mit Wasser. Für den Geschmack sorgen dann Zitronensaft und Pfeffer. Die Filets können Sie in Scheiben geschnitten oder im Ganzen servieren.

Dessert: Zitronen-Mousse mit Himbeersauce

Den frischen Abschluss bildet eine leckere Zitronen-Mousse. Man benötigt nur wenige Zutaten, von denen man die meisten oftmals sowieso daheim hat. Da gute frische Himbeeren im April schwer zu bekommen sind, können Sie hierbei auch gerne auf welche aus dem Tiefkühlfach zurückgreifen. Haben Sie auch kleine Schleckermäuler unter Ihren Gästen, ersetzten Sie den Likör einfach durch Zitronensaft. Zugegeben für eine perfekte luftige Mousse benötigen Sie etwas Geduld. Aber es lohnt sich.

Zutaten:

  • 2 Bio-Zitronen
  • 3 Eier
  • 120 g Zucker
  • 2 Blatt Gelatine
  • 3 EL Zitronenlikör
  • 200 ml Schlagsahne
  • 200 g Himbeeren
  • 50 g Puderzucker

Zubereitung:

  1. Geben Sie die Himbeeren zum Auftauen in eine Schüssel, am besten in ein Sieb, damit die Himbeeren gleich abtropfen können.
  2. Waschen Sie die Zitronen unter fließendem Wasser ab. Dann reiben Sie die Schale einer Zitrone ab. Dabei sollten ca. 2 Teelöffel Abrieb entstehen. Nun schneiden Sie die Zitronen in der Mitte durch und pressen Sie mit Hilfe einer Zitronenpresse aus.
  3. Geben Sie 100 ml von dem Zitronensaft, Zitronenschale und Zucker in einen Topf. Bringen Sie die Flüssigkeit zum Kochen, bis ein Sirup entsteht. Er sollte 120 Grad erreichen. Zur Kontrolle nutzen Sie ein Küchenthermometer.
  4. Trennen Sie Eigelb und Eiweiß voneinander. Geben Sie das Eiweiß mit Salz in ein Gefäß und rühren Sie die Masse mit einem Hangrührgerät. Das Eiweiß sollte luftig aber nicht steif geschlagen werden.
  5. Mischen Sie nun den Zitronensirup unter das Eiweiß. Rühren Sie so lange, bis die Mousse auf Zimmertemperatur heruntergekühlt ist. Nun weichen Sie die Gelatineblätter in kaltem Wasser ein. Währenddessen rühren Sie das Eigelb über einem Wasserbad zusammen mit dem Likör und 20 g Zucker zu einer dickflüssigen cremigen Masse zusammen. Die Gelatine dazu geben und solange rühren, bis sie sich in der Creme auflöst. Nun heben Sie vorsichtig das Eiweiß unter die Creme. Schlagen Sie die Sahne steif und heben Sie auch diese unter die Mousse.
  6. Mischen Sie die Himbeeren mit dem Puderzucker und drücken Sie sie durch ein feines Sieb, um eine glatte Himbeersauce zu bekommen.

Tipp: Sie sparen Zeit, indem Sie die Zitronen schon am Vortag reiben und pressen. Auch die Himbeersauce lässt sich prima am Vortag zubereiten. Sie können auch das ganze Dessert vorher herrichten. Dann besteht jedoch die Gefahr, dass es bis zum nächsten Tag eventuell leicht einfällt.

© karepa - Fotilia
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